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WIE machst du, was du machst? (Produkt, Mehrwert…), dein Name

Wäre es nicht schön, wenn die Community von deinem Beitrag zu deinem Produkt /deiner Tätigkeit / deinem Unternehmen ebenfalls profitieren würde? Nimm fremdes Wissen mit und gib eigenes zurück.

Wie es geht? Schreibe deinen Text -nutze untenstehende Fragen als Hilfestellung- oder frei per E-Mail, max. 500 Wörter. Sende die Nachricht, am besten mit Bild (mit Bezug dazu oder Foto von dir). Du bekommst schnellstmöglich eine Reaktion. Hilfreich ist deine Telefonnummer. Hinweis: Nicht jeder Beitrag wird aufgenommen. Es geht um echten Mehrwert, nicht um Eigenwerbung.

Gebühr oder nicht. Das ist freiwillig. Wenn du willst oder kannst: Ein Geldbetrag deiner Wahl. Damit hilfst du Wunschdax, die Homepage aktuell zu gestalten. Konto: Timea Hiller, IBAN: DE07 1004 0000 0723 1376 00

Wann nimmst du Kontakt auf? E-Mail: timea.hiller@gmx.de

Möchtest du Fragen nutzen? Wähle aus diesen:
->Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit?
->Hast du eine unkonventionelle Lösung für ein Problem?
->Orientierst du dich eher bestimmten Menschen oder an einem Prozess?
->Worum geht es bei deinem Produkt?
->Welche Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle sind für dich wichtig?
->Schaust du bewusst woanders ab?
->Welche Fragen beantwortet dein Produkt?
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Kreative Menschen

Cyber-IT mit purer Lust, Struktur und Träume open end – Frank Brech


Alter schützt nicht vor Veränderung.

Wie alles begann…
Direkt als Berufsanfänger hatte ich das große Glück als einer der ersten Mitarbeiter bei D2 Privat mannesmann mobilfunk beginnen zu dürfen. Heute würde man Start-up dazu sagen.  Die ganzen Sprüche die heute dazu existieren „einfach mal machen“, „done is better than perfect“ kannten wir damals zwar nicht, haben sie aber trotzdem gelebt. Es war eine wundervolle und lehrreiche Zeit. Habe ich heute Kontakt zu ehemaligen Kollegen und Mitarbeitern aus dieser Zeit (die damals durchgehend jung waren) kommt oft der Spruch: „Schade, dass diese tolle Zeit vorbei ist. Das waren die besten Berufsjahre meines Lebens.

War es das gewesen?
Wenn man im unsicheren Umfeld eines neu aufzubauenden Geschäftsmodells erfolgreich war und sogar Spaß dabei hatte – warum sucht man sich dann nicht wieder ein solches Umfeld? Ja klar, man hat vielleicht geheiratet, ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Bedeutet dies, dass man dann in einem beruflichen Umfeld gefangen ist, welches einen von den guten alten Zeiten träumen lässt? In einem Umfeld ohne Struktur, Prozesse und Vorgaben etwas aufbauen zu können ist eine Fähigkeit, die nicht viele Menschen haben. Mit diesen Fähigkeiten einer Firma Struktur zu geben und Prozesse zur Standardisierung zu designen ist aber fast nicht möglich. Diese Qualitäten besitzen dann andere.

Sich verändern beschleunigt die Lebenserfahrung und nimmt langfristig Ängste…
Nach meiner Zeit bei Vodafone (D2 Privat wurde von Vodafone übernommen) habe ich als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens dieses per Insolvenz abwickeln müssen. Danach durfte ich bei der EnBW die neue Telekommunikationstochter mit aufbauen. Aktuell ermöglicht mir die EnBW mit mittlerweile fast 57 Jahren ein Cyber-Security Start-up zu entwickeln.
>>>Wer Interesse an diesem spannenden Thema hat und mal wieder die tollste Zeit seines Berufslebens erleben möchte kann sich gerne bei mir melden. :).
Meine Berufserfahrung, die ich seit Beginn bei D2 sammeln durfte, war nicht nur geprägt von vermeintlichen Erfolgen. Gerade die Krisen oder schwierigen Phasen haben mich im Nachhinein stärker gemacht und mir Ängste vor Veränderungen und Entscheidungen genommen. Mein Ziel war es immer auch größtmögliche Sicherheit für die Familie zu schaffen. Dies erreicht man aus meiner Sicht aber nicht unbedingt durch Verharren und Verzicht.

Warum schreibe ich dies?
Timea hat mich gefragt, ob ich auf ihrer Homepage einen Beitrag schreiben möchte. Zuerst kam mir die Idee etwas Werbung für mein neues Projekt im Cyberumfeld zu machen… Irgendwie hat mich dann aber der Gedanke befallen darüber zu schreiben, warum ich immer noch soviel Spaß an Veränderung habe, obwohl ich mich schon so langsam gedanklich Richtung Rente orientieren könnte. Danke Timea für die Möglichkeit!

Frank Brech ist Leiter Full Kritis Service, Geschäftseinheit Systemkritische Infrastruktur, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe.

Timea: Herzlichen Dank für das Teilen der spannenden Gedanken und Erfahrungen, Frank.

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Trading support exklusiv. Beitragssuche mit Verlass – Heike Hoffmann

Mein Name ist Heike Hoffmann und ich arbeite als Heilpraktikerin in Psychotherapie. Speziell im Bereich Trading & Psychologie.
Viele Menschen suchen die Möglichkeit (gerade jetzt in der Pandemie) über das  Online Trading ihr Einkommen aufzubessern. Dabei können viele Probleme auftreten, die durch Glaubenssätze und Prägungen erzeugt werden.
Nachdem ich über 1 Jahr recherchiert habe stand fest, dass es eine andere Möglichkeit geben muss Trading Anfänger zu unterstützen, als das, was bereits auf dem Trading- Markt existiert.

Mit dem Trading Experten Christoph Wahlen aus Deutschland habe ich mich vor kurzem getroffen. Wir haben uns lange über die Gegebenheiten und Handlungen der Trader ausgetauscht. Damit Trader einen Einblick über meine Arbeit bekommen, arbeite ich gerne mit Facebook-Gruppen, wo ich meine Beratung erkläre und auch über die aktuelle Lage im Trading berichte.
Das mache ich gezielt mit Videos, Beiträgen oder Podcasts. Bei mir sind es meistens 2 Beiträge pro Woche. So können Klienten informiert werden und sehen wie gearbeitet wird.
Ein Tipp zu den Videos: je natürlicher umso besser! Auch wenn mal ein Versprecher drin ist. Der Zuschauer sitzt auch nicht unbedingt frisch gestylt vor dem Monitor, während er sich das Video anschaut!

Um herauszufinden, welche Zielgruppe man hat, ist es wichtig, sich genau Gedanken zu machen, welche Klienten man selber gerne beraten möchte.

Beispiel: Nahrungsergänzung> Fitness> L Arginin.
Sobald das feststeht eignen sich Umfragen, die  z.B.: über Google Docs erstellt werden können. Diese Umfragen können über Social Media ( Facebook, Instagram, LinkedIn oder Xing) verbreitet werden, damit viele daran teilnehmen. Die Werte aus der Umfrage bringen dann die Zielgruppe zum Vorschein.

Jetzt noch in Google Trends schauen welche Begriffe dort am Meisten gesucht werden, z.B.: Nahrungsergänzung, L Arginin, etc und Du weißt, welche Beiträge Deine Zielgruppe gerade brauchen.
Es braucht ein bisschen Zeit, bis die Menschen im Internet wahrnehmen, was man macht, aber je häufiger man einstellt umso besser prägen sie sich die Seiten, Artikel und Beiträge ein und nehmen einen als Experten wahr.
Daraus entstehen dann Anfragen für ein Coaching, eine Beratung oder
ähnliches.

Viel Erfolg und alles Liebe wünscht
Heike Hoffmann
freiberuflich tätig als Heilpraktikerin in Psychotherapie in 74226 Nordheim
Schwerpunkt: emotionsfreies Trading
Beitragsfoto: Heike Hoffmann

Timea: Danke für deine Zeilen und das freundliche Zoom-Meeting, Heike.

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Theaterpädagogik at its best. What does Captain Janeway mean? Sarah Bansemer

->Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit?

„I’m your captain. That means, I can’t always be your friend.“ Diesen
Satz sagte Captain Janeway in der Serie Star Trek Voyager. Als Mensch,
der viel mit (Theater-)Gruppen arbeitet, sind beeindruckende
Führungspersönlichkeiten immer wieder ein starkes Vorbild. Ganz
besonders berühren mich einige Captains der Star Trek Serien. Dort
trifft eine ganz große Menschlichkeit auf Erfahrung, auf Mut, auf
Empathie und Klarheit.
In der Leitung von Theatergruppen und auch als Dozentin in der
Theaterpädagogik-Fortbildung ist Führung ein wichtiges Thema.
Dabei ist mir stets wichtig, dass die Gruppe gemeinsam Lösungen und Ideen findet.
Ich bin nicht die Person, die die Ideen vorgibt, sondern ich möchte der
Gruppe helfen, ihre eigenen Ideen zu finden.

->Hast du eine unkonventionelle Lösung für ein Problem?

Wenn ich z.B. einen Workshop planen muss und mir gerade nichts einfällt, schreibe ich zumindest das, was ich schon habe, einfach auf. Ganz
klassisch, mit Stift auf Papier. Darüber sinniere ich dann und ganz
zögerlich kommen langsam Ideen.
Die sind meistens noch nicht optimal, aber aus ihnen ergeben sich dann neue Ideen.

->Orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?

Ich orientiere mich an beidem. Meist gibt es eine Art „Lernziel“, auf
das ich hinarbeite. Ich versuche dabei, die Bedürfnisse und Wünsche
der Gruppe mit einzubeziehen.

->Worum geht es bei deinem Produkt?

Bei meiner Dienstleistung fahre ich zweigleisig.
Zum einen können theaterinteressierte Erwachsene zu mir kommen, die Lust haben, in ihrer Freizeit das Theaterspielen kennen und vielleicht sogar lieben zu lernen – in kurzen Workshops oder längeren Kursen.
Zum anderen können Menschen, die mit Gruppen arbeiten, in meinen
Fortbildungs-Seminaren und -Workshops Methoden ausprobieren und
kennenlernen.
Von Gruppendynamik über Status-Verhalten bis zu digitalen
Theater-Übungen.

->Welche Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle sind für dich wichtig?

Seit 2019 biete ich Online-Kurse und -Workshops an.
Ich liebe dafür den Videochat Zoom, weil die Funktionen für den Theaterbereich super sind. Ansonsten nutze ich Padlet sehr gern, höre viele Podcasts und liebe als Inspirations-Tool Pinterest.

->Schaust du bewusst woanders ab?

Absolut! Nachahmung ist der erste Schritt zur Kreativität. Neue
Kreationen und Ideen entstehen meist aus der Verknüpfung von Bekanntem.
Und dazu müssen wir ja erstmal etwas kennen und können.

->Welche Fragen beantwortet dein Produkt?

Vielleicht die Suche nach dem eigenen inneren Kind?
Die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und den Raum zu haben, albern oder emotional oder wild zu sein.
Mir selbst beantwortet meine Arbeit immer wieder eine Frage.
Ist das mein Traumjob? Die Antwort ist jedes Mal „Ja“.

Sarah Bansemer arbeitet als selbständige Theaterpädagogin in Berlin und Rostock.

Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Sarah.


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Vermögensaufbau mit Immobilien, trendig, anders – Daniel Fiedler

Mit 18 Jahren bin ich zur Bundeswehr gegangen als Zeitsoldat und habe mich für acht Jahre als Sanitäter verpflichtet, um meinen Beitrag leisten zu können. Ich habe viel gelernt und konnte durch meinen humanitären Auslandseinsatz eine andere Kultur kennenlernen. Mein Ziel war es schon immer Menschen zu helfen, dennoch konnte ich meine Tätigkeit als Sanitäter nicht mehr ausüben, weil ich mental nicht mehr bereit dafür war.

Aufgrund dessen wollte ich auch die Bundeswehr nach meiner Dienstzeit verlassen, um Menschen auf anderen Wegen helfen zu können. In meinem letzten aktiven Dienstjahr hatte ich dann einen 5-stelligen Versicherungsschaden, der von meiner Versicherung abgelehnt worden war. Da ich ein sehr zielstrebiger und ehrgeiziger Mensch bin, habe ich mich nun für das Thema Finanzen, Versicherungen und Vermögensaufbau angefangen zu interessieren und habe fortan viele Dinge hinterfragt.

Ich wollte anders sein, als die Berater und Vermittler auf dich ich traf.

Durch verschiedene Praktikas habe ich mich entschieden eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen zu machen, die ich im Sommer 2015 erfolgreich abschloss. Folglich machte ich mich selbstständig als Versicherungsmakler, um Menschen bei den Themen zu helfen. Meine Spezialisierung lag in Vorsorgebereich, da ich früh erkannte, dass die gesetzliche Rente für einen Großteil nicht zum Leben im Alter reichen würde. Durch viele gesetzliche aber auch versicherungstechnische Veränderungen beschloss ich 2019 nicht nur Versicherungslösungen im Bezug auf die Altersvorsorge zu beraten, sondern mich auch auf andere Dinge zu konzentrieren. Hierbei lernte ich verschiedenen Mentoren aus dem Bereich Investments kennen und einer stach heraus, nämlich Robert T. Kiyosaki, erfolgreich Investor und Buchautor von Rich Dad, Poor Dad.

Dies veränderte meine Sichtweise und ich beschloss meine Spezialisierung zu ändern und Menschen beim Vermögensaufbau zu helfen mit einem bewährtem Produkt. Immobilien als Kapitalanlage. Immobilien sind ein bewährtes Anlageprodukt, welches für die Menschen greifbar ist, wenn sie es erstmal verstehen, wie die Thematik funktioniert. 2020 startete ich nun mit der Beratung und nutze hierzu verschiedenen Kanäle. Hauptsächlich nutze ich Instagram, um hier viel Content zu liefern, um junge Menschen aufzuklären. Des Weiteren startete ich meinen Podcast „Finanzschule“, um Menschen über den Umgang mit Geld, wichtigen Finanzthemen und vieles weitere rund um das Thema Finanzen aufzuklären.

Anmerkung von Timea:

Der Ruf nach mehr finanzieller Bildung wächst in letzten Jahren rund um den Globus. Der Trend wird durch Finanzkrisen verstärkt. Deutschland liegt hinten im internationalen Vergleich. Daniel weiß das – u.a. weil er sein internationales Netzwerk nutzt.

Daniel Fiedler arbeitet selbstständig als Experte im Vermögensaufbau mit Immobilien in 37127 Dransfeld

Danke für deine Zeilen und das angenehme Telefonat Daniel.

Beitragsfoto: Rodnae Productions

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IT-Probleme? Eine clevere Tugend und D.A.R.T. – Tom Witzschel

Vorbild und Inspiration für meine Arbeit

Ich arbeite seit sieben Jahren in einem mittelständischen Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt – Projektunterstützung für IT- und TK-Projekte. Der Arbeitsstil meiner Partnerkollegen ist geprägt durch genaues Hinsehen, tiefgründiges Hinterfragen, gemeinsames Lösen kniffliger Projektsituationen und Konsequenz in der Umsetzung. Diese „Tugenden“ begleiten mich mein gesamtes Berufsleben und fanden neue Energie in diesem Beraterteam. Wir wollen uns am Markt in unserem Vorgehen und Handeln differenzieren – dies erfordert eine ständige kritische Selbstreflexion und den gegenseitigen Austausch. Regelmäßige gemeinsame „Coachings“ machen uns viel Freude und stellen die Basis bestmöglicher Lösungen für unsere Kunden dar. So sind wir auch sehr über die Corona-Zeiten gekommen, in der wir uns im Team mittlerweile seit 1,5 Jahren nicht mehr persönlich treffen konnten. So stand auch ich vor der Herausforderung, auf einmal sämtliche Projekte remote vom Home Office aus bearbeiten zu müssen.  Es galt also die Fragen zu lösen, wie hält man die Bindung zum Projektteam und die Motivation hoch, wie löse ich Konfliktsituationen, wie steuere ich große Meetings über eine Videokonferenz, … Im Ergebnis können wir stolz sagen, alle Projekte liefen erfolgreich weiter und wir hatten mehr Aufträge denn je.

Kern unseres Produktes

Unser Statement lautet: Wir sind die Lösung, wenn IHR IT-Projekt aus dem Ruder zu laufen droht. Hierbei nutzen wir den passenden Mix aus Methodenkompetenz und Führungserfahrung unseres Teams und sorgen für eine transparente und verlässliche Umsetzung eines Projektes. Wichtig dabei ist nicht nur die methodisch-fachliche Qualität sondern vor allem das „WIE“ der Arbeit im Team. Die Herausforderung für uns als „Externe“ besteht darin, dass wir uns sehr schnell in Situationen, Kulturen und Teams reinfinden. Mit einer offenen, wertschätzenden Herangehensweise finden wir sehr schnell Zugang zu den meisten Projektbeteiligten – und, auch einmal etwas Persönliches preiszugeben, baut Vertrauen auf. Meine Erfahrung ist – kooperativer Umgang, Vorbildwirkung bei Zuverlässigkeit der Ergebnislieferung und das konsequente Ansprechen sowie gemeinsame Lösen von kritischen Themen sind eine sehr gute Basis für Analyse- und Umsetzungsprojekte.

Methoden, Tools und Kommunikationskanäle

Für hohe Transparenz und Planungssicherheit bedienen wir uns eines selbst entwickelten Prinzips – der D.A.R.T. Methodik. Die Abkürzung steht für Design, Analyse, Report und Track – vier entscheidende Bestandteile, ein Projekt strukturiert aufzusetzen und im Rahmen vorgegebener Zeit- und Budgetbedingungen durchzuführen. Diese Methodik ist sowohl für klassische als auch agil geführte Projekte geeignet. Neugierig geworden? Dann gerne auf unserer Homepage www.lb-solutions.de vorbeischauen. Herausfordernd ist und bleibt die Akquise neuer Kunden und Projekte. Auch wenn sich viele Optionen über unser berufliches Netzwerk ergeben, haben wir in letzter Zeit viel mehr in eine bessere inhaltliche Positionierung am Markt investiert, dafür unsere Homepage komplett umgebaut, interessante Erfahrungsberichte und Kundenstimmen auf LinkedIn gepostet und endlich auch eine richtig gute Karriereseite gebaut.

Tom Witzschel ist Partner der Firma L&B Solutions GmbH, 82319 Starnberg

Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Tom Witzschel.

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3 D Visualisierung, exklusives Porträtzeichnen – Ralf Zschemisch

Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit, orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?

Oh – da gibt es einige, die meine Vorbilder sind. Oder auch einfach einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Die Entwicklung von Werten für die eigene Marke war sicherlich ein richtig guter Prozess für meine Organisation. Ich hatte das Glück, dass ich in einem Gründungscenter meine ersten Schritte in die Selbstständigkeit machte und einer der Unternehmensberater in dem Objekt, bot das „Ecosystem of Shared Value“ an. Die Einführung dauerte drei vier Jahre und die gemeinschaftlichen Gespräche über Werte hat eine offene Organisation gebracht. Jeder hat seine Werte-Karte und kennt diese 10 Punkte. Damit haben wir eine Wertekultur in die Organisation gebracht, die auch in sehr stürmischen Zeiten – für den Zusammenhalt sorgt. Durch die Gründung in einem Gründungscenter habe ich auch damals ein Gesundheitsmanagement in die Organisation integriert. Jetzt im Homeoffice ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns über „Fit durch den Lockdown: 10 Apps und Dienste für Fitness zu Hause“
oder vergleichbares austauschen *können*
Bei der Weiterbildung habe ich etwas von anderen Organisationen übernommen. Berufliche Weiterbildung spielt eine große Rolle bei uns.

Worum geht es bei deinem Produkt?
>Gibt es Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle, die für dich wichtig sind?

Wir sind Community-getrieben. Wir haben unterschiedliche Systeme, die uns dabei helfen. Meine Kundinnen und Kunden kommen in der Regel aus der Community.

>Schaust du bewusst woanders ab?

Zur Entschleunigung habe ich mit dem Porträtzeichnen angefangen. Hier belege ich bei Künstlern internationale Zeichenkurse. Wir treffen uns dort täglich auf Plattformen und tauschen uns aus und zeichnen zusammen. Hier schaue ich bewusst und erwünscht auch ab.

>Welches Problem löst dein Produkt?

Ich selbst löse keine Probleme. Ich würde nie einmalige Geschäfte mit einem Kunden machen wollen. Ich biete 3D Visualisierungen von Information und Ideen an.

Viele Grüße, Ralf Zschemisch

Ralf Zsemisch ist Inhaber der Digitalagentur für Virtual Reality und interaktive Markenerlebnisse in Hagen, Deutschland


Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Ralf Zschemisch.

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Fluchtabenteuer, Jules Verne ist nicht Autor des Grafen von Monte Christo, wozu benutzt er diesen dennoch?

Jules-Gabriel Verne, in Deutschland anfänglich Julius Verne, französischer Schriftsteller, (* 8. 2.1828in Nantes; † 24.03.1905 in Amiens.)
Verne wächst im Reederviertel der Hafenstadt Nantes als ältestes von fünf Kindern eines Anwalts und seiner aus Reederkreisen stammenden Frau auf. Als Elfjähriger soll er heimlich versucht haben, eine Seereise als Schiffsjunge anzutreten, wird aber im letzten Moment von Bord geholt.

Er beginnt zu schreiben und erhält Kontakt zu Alexandre Dumas, der ihn etwas protegiert, und zu dessen Sohn Alexandre Dumas dem Jüngeren, mit dem er sich anfreundet. Nebenher macht er Schiffsreisen nach Schottland und nach Norwegen, die ihm die Welt der Seefahrt erschließen. Er lernt 1862 den umtriebigen Jugendbuchverleger Pierre-Jules Hetzel kennen. Dieser bringt seinen gerade fertigen ersten Science-Fiction-Reiseroman Cinq semaines en ballon (Fünf Wochen im Ballon) heraus, nimmt ihn für weitere Romane derselben Machart unter Vertrag und leitet ihn zum publikumswirksamen Schreiben an. Verne kommt in Kontakt mit Naturforschern und Erfindern, die seine Kenntnisse erweitern, ihn fachlich beraten und ihm zu Ideen verhelfen. Er sammelt sie in einem Zettelkasten.
Er schreibt zahlreiche Romane, die meist fortsetzungsweise in Hetzels 1864 gegründeter Jugendzeitschrift Magazin illustré d’éducation et de récréation (Illustrierte für Erziehung und Erholung) erscheinen, ehe sie auch als Buch herauskommen. Meistens sind es Reise- und Abenteuerromane mit mehr oder weniger großem Science-Fiction-Anteil, die von Hetzel deshalb unter der Rubrik Voyages extraordinaires (Außergewöhnliche Reisen) vermarktet werden. Hierin nimmt Verne mit viel wissenschaftlicher und technischer Intuition manche später realisierte Entwicklung vorweg, wobei dies im Schwerpunkt nur die Literatur der ersten 12 Jahre nach dem Erstlingswerk betrifft.
Verne verbindet die Idee der Geschichte des Grafen von Monte Christo mit eigenen Erlebnissen und Gedanken.
Sein Buch „Mathias Sandorf“ entsteht. Verne schreibt dazu: „Es ist der Versuch, aus Mathias Sandorf den Grafen von Monte Christo der Abenteuerlichen Reisen zu machen.“*

Abgeguckt dafür: hat Jules Verne bei Alexandre Dumas!

Er widmet das Buch seiner Freundschaft zu Alexandre Dumas dem Jüngeren und ehrt dessen Vater (und Autor der spannenden Erzählung: Der Graf von Monte Christo.)
(Quellen: Wikipedia, *Mathias Sandorf, 1979 Deutscher Bücherbund GmbH & Co, Lizenzausgabe, Lübbe Verlag)

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Er ärgert sich im Kirchenchor, da kam Art Fry diese Idee

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Art Fry ist einer aus der Vergangenheit.

Welche harte Nuss knackte Art Fry? Was trieb ihn an?

Ein Kirchenchor weckt die Aufmerksamkeit des Kollegen. 1968 beschäftigte sich Spencer Silver von der Minnesota Mining and Manufacturing Company (3M) mit der Entwicklung eines neuen Superklebers, der stärker als alle bekannten Klebstoffe werden sollte.

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Fliegende Eulen sind seine Inspiration, der Schneider von Ulm

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Der Schneider von Ulm ist einer aus der Vergangenheit.

Der Schneiders von Ulm, welchen Wunsch verfolgte er? Woran nahm er sich ein Beispiel? Wie schoß er einen Vogel ab?

Albrecht Ludwig Berblinger (lebte von 24.6.1770 bis 28.01.1829) war gerade 13, als sein Vater starb. Er kam ins Waisenhaus, wo er gezwungen wurde, eine Schneiderlehre zu beginnen, obwohl er lieber Uhrmacher geworden wäre. Er wurde Schneidermeister. Sein eigentliches Interesse galt der Mechanik. Er war auch Erfinder und entwickelte u.a. Beinprothesen. Bis in die heutige Zeit bilden Berblingers Entwicklungen die Grundlage der Prothesenherstellung. Seine bekannteste Erfindung ist ein Hängegleiter. Jahrelang baute und verbesserte er seinen Flugapparat und beobachtete den Flug von Eulen.