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WIE machst du, was du machst? (Produkt, Mehrwert…), dein Name

Wäre es nicht schön, wenn die Community von deinem Beitrag zu deinem Produkt /deiner Tätigkeit / deinem Unternehmen ebenfalls profitieren würde? Nimm fremdes Wissen mit und gib eigenes zurück.

Wie es geht? Schreibe deinen Text -nutze untenstehende Fragen als Hilfestellung- oder frei per E-Mail, max. 500 Wörter. Sende die Nachricht, am besten mit Bild (mit Bezug dazu oder Foto von dir). Du bekommst schnellstmöglich eine Reaktion. Hilfreich ist deine Telefonnummer. Hinweis: Nicht jeder Beitrag wird aufgenommen. Es geht um echten Mehrwert, nicht um Eigenwerbung.

Gebühr oder nicht. Das ist freiwillig. Wenn du willst oder kannst: Ein Geldbetrag deiner Wahl. Damit hilfst du Wunschdax, die Homepage aktuell zu gestalten. Konto: Timea Hiller, IBAN: DE07 1004 0000 0723 1376 00

Wann nimmst du Kontakt auf? E-Mail: timea.hiller@gmx.de

Möchtest du Fragen nutzen? Wähle aus diesen:
->Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit?
->Hast du eine unkonventionelle Lösung für ein Problem?
->Orientierst du dich eher bestimmten Menschen oder an einem Prozess?
->Worum geht es bei deinem Produkt?
->Welche Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle sind für dich wichtig?
->Schaust du bewusst woanders ab?
->Welche Fragen beantwortet dein Produkt?
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Cyber-IT mit purer Lust, Struktur und Träume open end – Frank Brech


Alter schützt nicht vor Veränderung.

Wie alles begann…
Direkt als Berufsanfänger hatte ich das große Glück als einer der ersten Mitarbeiter bei D2 Privat mannesmann mobilfunk beginnen zu dürfen. Heute würde man Start-up dazu sagen.  Die ganzen Sprüche die heute dazu existieren „einfach mal machen“, „done is better than perfect“ kannten wir damals zwar nicht, haben sie aber trotzdem gelebt. Es war eine wundervolle und lehrreiche Zeit. Habe ich heute Kontakt zu ehemaligen Kollegen und Mitarbeitern aus dieser Zeit (die damals durchgehend jung waren) kommt oft der Spruch: „Schade, dass diese tolle Zeit vorbei ist. Das waren die besten Berufsjahre meines Lebens.

War es das gewesen?
Wenn man im unsicheren Umfeld eines neu aufzubauenden Geschäftsmodells erfolgreich war und sogar Spaß dabei hatte – warum sucht man sich dann nicht wieder ein solches Umfeld? Ja klar, man hat vielleicht geheiratet, ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Bedeutet dies, dass man dann in einem beruflichen Umfeld gefangen ist, welches einen von den guten alten Zeiten träumen lässt? In einem Umfeld ohne Struktur, Prozesse und Vorgaben etwas aufbauen zu können ist eine Fähigkeit, die nicht viele Menschen haben. Mit diesen Fähigkeiten einer Firma Struktur zu geben und Prozesse zur Standardisierung zu designen ist aber fast nicht möglich. Diese Qualitäten besitzen dann andere.

Sich verändern beschleunigt die Lebenserfahrung und nimmt langfristig Ängste…
Nach meiner Zeit bei Vodafone (D2 Privat wurde von Vodafone übernommen) habe ich als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens dieses per Insolvenz abwickeln müssen. Danach durfte ich bei der EnBW die neue Telekommunikationstochter mit aufbauen. Aktuell ermöglicht mir die EnBW mit mittlerweile fast 57 Jahren ein Cyber-Security Start-up zu entwickeln.
>>>Wer Interesse an diesem spannenden Thema hat und mal wieder die tollste Zeit seines Berufslebens erleben möchte kann sich gerne bei mir melden. :).
Meine Berufserfahrung, die ich seit Beginn bei D2 sammeln durfte, war nicht nur geprägt von vermeintlichen Erfolgen. Gerade die Krisen oder schwierigen Phasen haben mich im Nachhinein stärker gemacht und mir Ängste vor Veränderungen und Entscheidungen genommen. Mein Ziel war es immer auch größtmögliche Sicherheit für die Familie zu schaffen. Dies erreicht man aus meiner Sicht aber nicht unbedingt durch Verharren und Verzicht.

Warum schreibe ich dies?
Timea hat mich gefragt, ob ich auf ihrer Homepage einen Beitrag schreiben möchte. Zuerst kam mir die Idee etwas Werbung für mein neues Projekt im Cyberumfeld zu machen… Irgendwie hat mich dann aber der Gedanke befallen darüber zu schreiben, warum ich immer noch soviel Spaß an Veränderung habe, obwohl ich mich schon so langsam gedanklich Richtung Rente orientieren könnte. Danke Timea für die Möglichkeit!

Frank Brech ist Leiter Full Kritis Service, Geschäftseinheit Systemkritische Infrastruktur, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe.

Timea: Herzlichen Dank für das Teilen der spannenden Gedanken und Erfahrungen, Frank.

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Trading support exklusiv. Beitragssuche mit Verlass – Heike Hoffmann

Mein Name ist Heike Hoffmann und ich arbeite als Heilpraktikerin in Psychotherapie. Speziell im Bereich Trading & Psychologie.
Viele Menschen suchen die Möglichkeit (gerade jetzt in der Pandemie) über das  Online Trading ihr Einkommen aufzubessern. Dabei können viele Probleme auftreten, die durch Glaubenssätze und Prägungen erzeugt werden.
Nachdem ich über 1 Jahr recherchiert habe stand fest, dass es eine andere Möglichkeit geben muss Trading Anfänger zu unterstützen, als das, was bereits auf dem Trading- Markt existiert.

Mit dem Trading Experten Christoph Wahlen aus Deutschland habe ich mich vor kurzem getroffen. Wir haben uns lange über die Gegebenheiten und Handlungen der Trader ausgetauscht. Damit Trader einen Einblick über meine Arbeit bekommen, arbeite ich gerne mit Facebook-Gruppen, wo ich meine Beratung erkläre und auch über die aktuelle Lage im Trading berichte.
Das mache ich gezielt mit Videos, Beiträgen oder Podcasts. Bei mir sind es meistens 2 Beiträge pro Woche. So können Klienten informiert werden und sehen wie gearbeitet wird.
Ein Tipp zu den Videos: je natürlicher umso besser! Auch wenn mal ein Versprecher drin ist. Der Zuschauer sitzt auch nicht unbedingt frisch gestylt vor dem Monitor, während er sich das Video anschaut!

Um herauszufinden, welche Zielgruppe man hat, ist es wichtig, sich genau Gedanken zu machen, welche Klienten man selber gerne beraten möchte.

Beispiel: Nahrungsergänzung> Fitness> L Arginin.
Sobald das feststeht eignen sich Umfragen, die  z.B.: über Google Docs erstellt werden können. Diese Umfragen können über Social Media ( Facebook, Instagram, LinkedIn oder Xing) verbreitet werden, damit viele daran teilnehmen. Die Werte aus der Umfrage bringen dann die Zielgruppe zum Vorschein.

Jetzt noch in Google Trends schauen welche Begriffe dort am Meisten gesucht werden, z.B.: Nahrungsergänzung, L Arginin, etc und Du weißt, welche Beiträge Deine Zielgruppe gerade brauchen.
Es braucht ein bisschen Zeit, bis die Menschen im Internet wahrnehmen, was man macht, aber je häufiger man einstellt umso besser prägen sie sich die Seiten, Artikel und Beiträge ein und nehmen einen als Experten wahr.
Daraus entstehen dann Anfragen für ein Coaching, eine Beratung oder
ähnliches.

Viel Erfolg und alles Liebe wünscht
Heike Hoffmann
freiberuflich tätig als Heilpraktikerin in Psychotherapie in 74226 Nordheim
Schwerpunkt: emotionsfreies Trading
Beitragsfoto: Heike Hoffmann

Timea: Danke für deine Zeilen und das freundliche Zoom-Meeting, Heike.

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Theaterpädagogik at its best. What does Captain Janeway mean? Sarah Bansemer

->Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit?

„I’m your captain. That means, I can’t always be your friend.“ Diesen
Satz sagte Captain Janeway in der Serie Star Trek Voyager. Als Mensch,
der viel mit (Theater-)Gruppen arbeitet, sind beeindruckende
Führungspersönlichkeiten immer wieder ein starkes Vorbild. Ganz
besonders berühren mich einige Captains der Star Trek Serien. Dort
trifft eine ganz große Menschlichkeit auf Erfahrung, auf Mut, auf
Empathie und Klarheit.
In der Leitung von Theatergruppen und auch als Dozentin in der
Theaterpädagogik-Fortbildung ist Führung ein wichtiges Thema.
Dabei ist mir stets wichtig, dass die Gruppe gemeinsam Lösungen und Ideen findet.
Ich bin nicht die Person, die die Ideen vorgibt, sondern ich möchte der
Gruppe helfen, ihre eigenen Ideen zu finden.

->Hast du eine unkonventionelle Lösung für ein Problem?

Wenn ich z.B. einen Workshop planen muss und mir gerade nichts einfällt, schreibe ich zumindest das, was ich schon habe, einfach auf. Ganz
klassisch, mit Stift auf Papier. Darüber sinniere ich dann und ganz
zögerlich kommen langsam Ideen.
Die sind meistens noch nicht optimal, aber aus ihnen ergeben sich dann neue Ideen.

->Orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?

Ich orientiere mich an beidem. Meist gibt es eine Art „Lernziel“, auf
das ich hinarbeite. Ich versuche dabei, die Bedürfnisse und Wünsche
der Gruppe mit einzubeziehen.

->Worum geht es bei deinem Produkt?

Bei meiner Dienstleistung fahre ich zweigleisig.
Zum einen können theaterinteressierte Erwachsene zu mir kommen, die Lust haben, in ihrer Freizeit das Theaterspielen kennen und vielleicht sogar lieben zu lernen – in kurzen Workshops oder längeren Kursen.
Zum anderen können Menschen, die mit Gruppen arbeiten, in meinen
Fortbildungs-Seminaren und -Workshops Methoden ausprobieren und
kennenlernen.
Von Gruppendynamik über Status-Verhalten bis zu digitalen
Theater-Übungen.

->Welche Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle sind für dich wichtig?

Seit 2019 biete ich Online-Kurse und -Workshops an.
Ich liebe dafür den Videochat Zoom, weil die Funktionen für den Theaterbereich super sind. Ansonsten nutze ich Padlet sehr gern, höre viele Podcasts und liebe als Inspirations-Tool Pinterest.

->Schaust du bewusst woanders ab?

Absolut! Nachahmung ist der erste Schritt zur Kreativität. Neue
Kreationen und Ideen entstehen meist aus der Verknüpfung von Bekanntem.
Und dazu müssen wir ja erstmal etwas kennen und können.

->Welche Fragen beantwortet dein Produkt?

Vielleicht die Suche nach dem eigenen inneren Kind?
Die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und den Raum zu haben, albern oder emotional oder wild zu sein.
Mir selbst beantwortet meine Arbeit immer wieder eine Frage.
Ist das mein Traumjob? Die Antwort ist jedes Mal „Ja“.

Sarah Bansemer arbeitet als selbständige Theaterpädagogin in Berlin und Rostock.

Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Sarah.


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Fluchtabenteuer, Jules Verne ist nicht Autor des Grafen von Monte Christo, wozu benutzt er diesen dennoch?

Jules-Gabriel Verne, in Deutschland anfänglich Julius Verne, französischer Schriftsteller, (* 8. 2.1828in Nantes; † 24.03.1905 in Amiens.)
Verne wächst im Reederviertel der Hafenstadt Nantes als ältestes von fünf Kindern eines Anwalts und seiner aus Reederkreisen stammenden Frau auf. Als Elfjähriger soll er heimlich versucht haben, eine Seereise als Schiffsjunge anzutreten, wird aber im letzten Moment von Bord geholt.

Er beginnt zu schreiben und erhält Kontakt zu Alexandre Dumas, der ihn etwas protegiert, und zu dessen Sohn Alexandre Dumas dem Jüngeren, mit dem er sich anfreundet. Nebenher macht er Schiffsreisen nach Schottland und nach Norwegen, die ihm die Welt der Seefahrt erschließen. Er lernt 1862 den umtriebigen Jugendbuchverleger Pierre-Jules Hetzel kennen. Dieser bringt seinen gerade fertigen ersten Science-Fiction-Reiseroman Cinq semaines en ballon (Fünf Wochen im Ballon) heraus, nimmt ihn für weitere Romane derselben Machart unter Vertrag und leitet ihn zum publikumswirksamen Schreiben an. Verne kommt in Kontakt mit Naturforschern und Erfindern, die seine Kenntnisse erweitern, ihn fachlich beraten und ihm zu Ideen verhelfen. Er sammelt sie in einem Zettelkasten.
Er schreibt zahlreiche Romane, die meist fortsetzungsweise in Hetzels 1864 gegründeter Jugendzeitschrift Magazin illustré d’éducation et de récréation (Illustrierte für Erziehung und Erholung) erscheinen, ehe sie auch als Buch herauskommen. Meistens sind es Reise- und Abenteuerromane mit mehr oder weniger großem Science-Fiction-Anteil, die von Hetzel deshalb unter der Rubrik Voyages extraordinaires (Außergewöhnliche Reisen) vermarktet werden. Hierin nimmt Verne mit viel wissenschaftlicher und technischer Intuition manche später realisierte Entwicklung vorweg, wobei dies im Schwerpunkt nur die Literatur der ersten 12 Jahre nach dem Erstlingswerk betrifft.
Verne verbindet die Idee der Geschichte des Grafen von Monte Christo mit eigenen Erlebnissen und Gedanken.
Sein Buch „Mathias Sandorf“ entsteht. Verne schreibt dazu: „Es ist der Versuch, aus Mathias Sandorf den Grafen von Monte Christo der Abenteuerlichen Reisen zu machen.“*

Abgeguckt dafür: hat Jules Verne bei Alexandre Dumas!

Er widmet das Buch seiner Freundschaft zu Alexandre Dumas dem Jüngeren und ehrt dessen Vater (und Autor der spannenden Erzählung: Der Graf von Monte Christo.)
(Quellen: Wikipedia, *Mathias Sandorf, 1979 Deutscher Bücherbund GmbH & Co, Lizenzausgabe, Lübbe Verlag)

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Wie Hugo Kirchberg einen Produktschlager entwickelte

Ich nenne sie gerne „Kreativs“. Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Hugo Kirchberg ist einer aus der Vergangenheit.

Was ein geniales Produkt auszeichnet. Wusste Hugo Kirchberg, wo der Hase im Pfeffer liegt? Was ihm Schornsteine sagten.

Hugo Kirchberg ( 1908-1999) arbeitete in Eisenach in einer kleinen Firma für Bürobedarf. 1934 bewarb er sich unter anderem bei der P. Beiersdorf & Co. AG. In dem Schreiben machte Kirchberg deutlich, dass er großes Potenzial für ein einträgliches Geschäft mit technischen Klebebändern sehe. Seine Vision der „unbegrenzten Möglichkeiten der Selbstklebe-Technologie“ würde er gern in einem persönlichen Gespräch erläutern, schrieb er. Dem Vorschlag räumte man bei Beiersdorf keine großen Chancen ein. Immerhin schrieben die Hamburger freundlich zurück:

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Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Kunst und dann das hier!

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Rembrandt ist einer aus der Vergangenheit.

Rembrandt, der Mann mit dem Goldhelm. Was überraschte die Experten? Was hatte er auf dem Kasten?

(* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669) Mann mit dem Goldhelm, so der Titel des Gemäldes und des gleichnamigen Kinderbuchs vom Autor, Gotthold Gloger. Rembrandts Liebe galt der Malerei. Er malte feinste Konturen und schuf große Gemälde wie die Anatomie des Dr. Tulp. Die schockierende Nachricht aus den 80-er Jahren:

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Sein brillantes Credo, die Kirche, Galileo Galilei

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Galilei gehörte dazu. Vielleicht inspiriert er dich.

Galileo Galilei, mit einem brillanten Kopf durch die Wand

Ob er tatsächlich gesagt hat: „Und sie bewegt sich doch“, ist wohl umstritten. Die Erde dreht sich um die Sonne, ist sein Credo, das der Kirche zuwider läuft.

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Guglielmo Marconi tat, was andere für unmöglich hielten

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Marconi gehörte dazu. War ein wissenschaftlicher Streit seine Motivation? Was verbindet seinen Namen mit dem Untergang der Titanic?

Guglielmo Marconi ist schon als junger Mann von der Physik fasziniert. Mit Spannung verfolgt er die Veröffentlichungen von Heinrich Hertz und anderen Forschern seiner Generation. Jahrelang forscht er an der Übertragung elektromagnetischer Wellen, verbessert die Technik immer wieder mit Hilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. „…Der französische Wissenschaftler Jules Henri Poincaré hatte… veröffentlicht, dass es physikalisch schlicht unmöglich sei, Radiowellen über den Atlantik zu schicken. Wer sollte recht behalten: Poincaré oder Marconi?“

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Marie Curie, ein tragischer Unfall lässt sie Tagebuch schreiben

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Marie Curie gehörte dazu.

Der Wunsch nach Erkenntnis, sie l(i)ebte ihn. Marie,-so nennt sich die gebürtige Polin später-, Curie. (7.11.1867-4.7.1934) Die außergewöhnliche Person, Physikerin, Frau, Mutter und Nobelpreisträgerin gräbt echte Spuren in die Wissenschaftswelt. In der Pechblende findet sie einen strahlenden Rückstand. Sie weiß es noch nicht. Sie legt die wertvolle Grundlage für die Entdeckung von