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Möchtest du Fragen nutzen? Nimm diese:
Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit, orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?
Worum geht es bei deinem Produkt?
Gibt es Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle, die für dich wichtig sind?
Schaust du bewusst woanders ab?
Welche Fragen beantwortet dein Produkt?

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IT-Probleme? Eine clevere Tugend und D.A.R.T. sagt Tom Witzschel

Vorbild und Inspiration für meine Arbeit

Ich arbeite seit sieben Jahren in einem mittelständischen Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt – Projektunterstützung für IT- und TK-Projekte. Der Arbeitsstil meiner Partnerkollegen ist geprägt durch genaues Hinsehen, tiefgründiges Hinterfragen, gemeinsames Lösen kniffliger Projektsituationen und Konsequenz in der Umsetzung. Diese „Tugenden“ begleiten mich mein gesamtes Berufsleben und fanden neue Energie in diesem Beraterteam. Wir wollen uns am Markt in unserem Vorgehen und Handeln differenzieren – dies erfordert eine ständige kritische Selbstreflexion und den gegenseitigen Austausch. Regelmäßige gemeinsame „Coachings“ machen uns viel Freude und stellen die Basis bestmöglicher Lösungen für unsere Kunden dar. So sind wir auch sehr über die Corona-Zeiten gekommen, in der wir uns im Team mittlerweile seit 1,5 Jahren nicht mehr persönlich treffen konnten. So stand auch ich vor der Herausforderung, auf einmal sämtliche Projekte remote vom Home Office aus bearbeiten zu müssen.  Es galt also die Fragen zu lösen, wie hält man die Bindung zum Projektteam und die Motivation hoch, wie löse ich Konfliktsituationen, wie steuere ich große Meetings über eine Videokonferenz, … Im Ergebnis können wir stolz sagen, alle Projekte liefen erfolgreich weiter und wir hatten mehr Aufträge denn je.

Kern unseres Produktes

Unser Statement lautet: Wir sind die Lösung, wenn IHR IT-Projekt aus dem Ruder zu laufen droht. Hierbei nutzen wir den passenden Mix aus Methodenkompetenz und Führungserfahrung unseres Teams und sorgen für eine transparente und verlässliche Umsetzung eines Projektes. Wichtig dabei ist nicht nur die methodisch-fachliche Qualität sondern vor allem das „WIE“ der Arbeit im Team. Die Herausforderung für uns als „Externe“ besteht darin, dass wir uns sehr schnell in Situationen, Kulturen und Teams reinfinden. Mit einer offenen, wertschätzenden Herangehensweise finden wir sehr schnell Zugang zu den meisten Projektbeteiligten – und, auch einmal etwas Persönliches preiszugeben, baut Vertrauen auf. Meine Erfahrung ist – kooperativer Umgang, Vorbildwirkung bei Zuverlässigkeit der Ergebnislieferung und das konsequente Ansprechen sowie gemeinsame Lösen von kritischen Themen sind eine sehr gute Basis für Analyse- und Umsetzungsprojekte.

Methoden, Tools und Kommunikationskanäle

Für hohe Transparenz und Planungssicherheit bedienen wir uns eines selbst entwickelten Prinzips – der D.A.R.T. Methodik. Die Abkürzung steht für Design, Analyse, Report und Track – vier entscheidende Bestandteile, ein Projekt strukturiert aufzusetzen und im Rahmen vorgegebener Zeit- und Budgetbedingungen durchzuführen. Diese Methodik ist sowohl für klassische als auch agil geführte Projekte geeignet. Neugierig geworden? Dann gerne auf unserer Homepage www.lb-solutions.de vorbeischauen. Herausfordernd ist und bleibt die Akquise neuer Kunden und Projekte. Auch wenn sich viele Optionen über unser berufliches Netzwerk ergeben, haben wir in letzter Zeit viel mehr in eine bessere inhaltliche Positionierung am Markt investiert, dafür unsere Homepage komplett umgebaut, interessante Erfahrungsberichte und Kundenstimmen auf LinkedIn gepostet und endlich auch eine richtig gute Karriereseite gebaut.

Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Tom Witzschel.

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Mastermind, Pinterest…? Diese wertvollen Werkzeuge nutzt Bettina Stoi

Bettina, gibt es ein Vorbild für deine Arbeit, orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?

In meinem Bereich ist es sehr wichtig, sich immer aktuell zu halten. Das bedeutet, dass ich stetig dabei bin, mich weiterzubilden und neue Informationen aufzunehmen und zu verwerten. Es gibt einige Vorbilder auf dem US-Markt für den Bereich Pinterest Marketing, da lese ich gerne zugehörige Blogs um mit meinem Wissen immer so weit vorne wie möglich zu sein. Ich bin außerdem seit Anfang 2020 Teil einer Mastermind Gruppe, die aus mehreren Pinterest Expertinnen besteht und in der wir uns alle regelmäßig austauschen, was wirklich sehr wertvoll ist.

Worum geht es bei deinem Produkt?

Meine Arbeit besteht aus zwei Schwerpunkten. Der erste Schwerpunkt ist die Erstellung von Webseiten und Onlineshops für kleine und mittlere Unternehmen. Meine Kunden kommen dabei aus unterschiedlichen Bereichen, von Security, Physiotherapie, Mode und Schmuck bis hin zu tollen personalisierbaren Papeterieprodukten.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Vermarktung meiner Kunden über die Plattform Pinterest. Pinterest wird als Inspirationsquelle für Nutzer und als visuelle Suchmaschine für Unternehmen immer wichtiger und hier helfe ich Kunden mit einen Onlineshop dabei, mit ihren Inhalten mehr Reichweite und Webseitenbesucher zu bekommen.

Gibt es Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle, die für dich wichtig sind?

Ich nutze sehr gerne Canva für die Erstellung von Grafiken aller Art – das brauche ich fast jeden Tag für meine Arbeit auf Pinterest. Social Media nutze ich für mein Unternehmen aus Zeitgründen nur noch selten, vermisse es zur Zeit aber auch nicht. Aber vielleicht ändert sich das ja eines Tages.

Schaust du bewusst woanders ab?

Bei meinen Recherchen lasse ich mich sehr gerne inspirieren und bin auf der Suche nach neuen Ideen. Ich kopiere aber nicht, sondern nutze die Erkenntnisse als Grundlage dafür, wie ich es noch besser oder anders machen könnte, so dass es wieder zum jeweiligen Projekt passt.

Welche Herausforderung meistert deine Dienstleistung?

Meine Kunden haben meistens mindestens eines der folgenden Probleme: Sie haben keine Zeit und/oder nicht das Wissen, um sich selbst um ihre Webseite oder ihr Pinterest Marketing zu kümmern. Ich nehme hier also die zusätzliche Arbeit ab, verschaffe den Kunden wieder mehr Zeit für ihr wesentliches Kerngeschäft und habe das entsprechende Wissen, was nötig ist, um die Arbeit professionell auszuführen.

Bettina Stoi ist selbständige Pinterest Marketing Beraterin und erstellt Webseiten und Onlineshops für klein- und mittelständische Kunden. Mit ihrer Arbeit und Expertise hilft sie ihren Kunden dabei, mehr Reichweite, Traffic und Umsatz zu erzielen.

Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Bettina Stoi.

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Die Einmaligkeit ist kein Ziel, sagt Ralf Zschemisch

Gibt es ein Vorbild für deine Arbeit, orientierst du dich an einer Person oder an einem Prozess?

Oh – da gibt es einige, die meine Vorbilder sind. Oder auch einfach einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Die Entwicklung von Werten für die eigene Marke war sicherlich ein richtig guter Prozess für meine Organisation. Ich hatte das Glück, dass ich in einem Gründungscenter meine ersten Schritte in die Selbstständigkeit machte und einer der Unternehmensberater in dem Objekt, bot das „Ecosystem of Shared Value“ an. Die Einführung dauerte drei vier Jahre und die gemeinschaftlichen Gespräche über Werte hat eine offene Organisation gebracht. Jeder hat seine Werte-Karte und kennt diese 10 Punkte. Damit haben wir eine Wertekultur in die Organisation gebracht, die auch in sehr stürmischen Zeiten – für den Zusammenhalt sorgt. Durch die Gründung in einem Gründungscenter habe ich auch damals ein Gesundheitsmanagement in die Organisation integriert. Jetzt im Homeoffice ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns über „Fit durch den Lockdown: 10 Apps und Dienste für Fitness zu Hause“
oder vergleichbares austauschen *können*
Bei der Weiterbildung habe ich etwas von anderen Organisationen übernommen. Berufliche Weiterbildung spielt eine große Rolle bei uns.

Worum geht es bei deinem Produkt?
>Gibt es Tools, Werkzeuge, Social-Media-Kanäle, die für dich wichtig sind?

Wir sind Community-getrieben. Wir haben unterschiedliche Systeme, die uns dabei helfen. Meine Kundinnen und Kunden kommen in der Regel aus der Community.

>Schaust du bewusst woanders ab?

Zur Entschleunigung habe ich mit dem Porträtzeichnen angefangen. Hier belege ich bei Künstlern internationale Zeichenkurse. Wir treffen uns dort täglich auf Plattformen und tauschen uns aus und zeichnen zusammen. Hier schaue ich bewusst und erwünscht auch ab.

>Welches Problem löst dein Produkt?

Ich selbst löse keine Probleme. Ich würde nie einmalige Geschäfte mit einem Kunden machen wollen. Ich biete 3D Visualisierungen von Information und Ideen an.

Viele Grüße, Ralf Zschemisch

Ralf Zsemisch ist Inhaber der Digitalagentur für Virtual Reality und interaktive Markenerlebnisse in Hagen, Deutschland


Timea Hiller: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, Ralf Zschemisch.

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Fluchtabenteuer, Jules Verne ist nicht Autor des Grafen von Monte Christo, wozu benutzt er diesen dennoch?

Jules-Gabriel Verne, in Deutschland anfänglich Julius Verne, französischer Schriftsteller, (* 8. 2.1828in Nantes; † 24.03.1905 in Amiens.)
Verne wächst im Reederviertel der Hafenstadt Nantes als ältestes von fünf Kindern eines Anwalts und seiner aus Reederkreisen stammenden Frau auf. Als Elfjähriger soll er heimlich versucht haben, eine Seereise als Schiffsjunge anzutreten, wird aber im letzten Moment von Bord geholt.

Er beginnt zu schreiben und erhält Kontakt zu Alexandre Dumas, der ihn etwas protegiert, und zu dessen Sohn Alexandre Dumas dem Jüngeren, mit dem er sich anfreundet. Nebenher macht er Schiffsreisen nach Schottland und nach Norwegen, die ihm die Welt der Seefahrt erschließen. Er lernt 1862 den umtriebigen Jugendbuchverleger Pierre-Jules Hetzel kennen. Dieser bringt seinen gerade fertigen ersten Science-Fiction-Reiseroman Cinq semaines en ballon (Fünf Wochen im Ballon) heraus, nimmt ihn für weitere Romane derselben Machart unter Vertrag und leitet ihn zum publikumswirksamen Schreiben an. Verne kommt in Kontakt mit Naturforschern und Erfindern, die seine Kenntnisse erweitern, ihn fachlich beraten und ihm zu Ideen verhelfen. Er sammelt sie in einem Zettelkasten.
Er schreibt zahlreiche Romane, die meist fortsetzungsweise in Hetzels 1864 gegründeter Jugendzeitschrift Magazin illustré d’éducation et de récréation (Illustrierte für Erziehung und Erholung) erscheinen, ehe sie auch als Buch herauskommen. Meistens sind es Reise- und Abenteuerromane mit mehr oder weniger großem Science-Fiction-Anteil, die von Hetzel deshalb unter der Rubrik Voyages extraordinaires (Außergewöhnliche Reisen) vermarktet werden. Hierin nimmt Verne mit viel wissenschaftlicher und technischer Intuition manche später realisierte Entwicklung vorweg, wobei dies im Schwerpunkt nur die Literatur der ersten 12 Jahre nach dem Erstlingswerk betrifft.
Verne verbindet die Idee der Geschichte des Grafen von Monte Christo mit eigenen Erlebnissen und Gedanken.
Sein Buch „Mathias Sandorf“ entsteht. Verne schreibt dazu: „Es ist der Versuch, aus Mathias Sandorf den Grafen von Monte Christo der Abenteuerlichen Reisen zu machen.“*

Abgeguckt dafür: hat Jules Verne bei Alexandre Dumas!

Er widmet das Buch seiner Freundschaft zu Alexandre Dumas dem Jüngeren und ehrt dessen Vater (und Autor der spannenden Erzählung: Der Graf von Monte Christo.)
(Quellen: Wikipedia, *Mathias Sandorf, 1979 Deutscher Bücherbund GmbH & Co, Lizenzausgabe, Lübbe Verlag)

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Er ärgert sich im Kirchenchor, da kam Art Fry diese Idee

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Art Fry ist einer aus der Vergangenheit.

Welche harte Nuss knackte Art Fry? Was trieb ihn an?

Ein Kirchenchor weckt die Aufmerksamkeit des Kollegen. 1968 beschäftigte sich Spencer Silver von der Minnesota Mining and Manufacturing Company (3M) mit der Entwicklung eines neuen Superklebers, der stärker als alle bekannten Klebstoffe werden sollte.

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Fliegende Eulen sind seine Inspiration, der Schneider von Ulm

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Der Schneider von Ulm ist einer aus der Vergangenheit.

Der Schneiders von Ulm, welchen Wunsch verfolgte er? Woran nahm er sich ein Beispiel? Wie schoß er einen Vogel ab?

Albrecht Ludwig Berblinger (lebte von 24.6.1770 bis 28.01.1829) war gerade 13, als sein Vater starb. Er kam ins Waisenhaus, wo er gezwungen wurde, eine Schneiderlehre zu beginnen, obwohl er lieber Uhrmacher geworden wäre. Er wurde Schneidermeister. Sein eigentliches Interesse galt der Mechanik. Er war auch Erfinder und entwickelte u.a. Beinprothesen. Bis in die heutige Zeit bilden Berblingers Entwicklungen die Grundlage der Prothesenherstellung. Seine bekannteste Erfindung ist ein Hängegleiter. Jahrelang baute und verbesserte er seinen Flugapparat und beobachtete den Flug von Eulen.

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Wie Hugo Kirchberg einen Produktschlager entwickelte

Ich nenne sie gerne „Kreativs“. Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Hugo Kirchberg ist einer aus der Vergangenheit.

Was ein geniales Produkt auszeichnet. Wusste Hugo Kirchberg, wo der Hase im Pfeffer liegt? Was ihm Schornsteine sagten.

Hugo Kirchberg ( 1908-1999) arbeitete in Eisenach in einer kleinen Firma für Bürobedarf. 1934 bewarb er sich unter anderem bei der P. Beiersdorf & Co. AG. In dem Schreiben machte Kirchberg deutlich, dass er großes Potenzial für ein einträgliches Geschäft mit technischen Klebebändern sehe. Seine Vision der „unbegrenzten Möglichkeiten der Selbstklebe-Technologie“ würde er gern in einem persönlichen Gespräch erläutern, schrieb er. Dem Vorschlag räumte man bei Beiersdorf keine großen Chancen ein. Immerhin schrieben die Hamburger freundlich zurück:

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Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Kunst und Riesenüberraschung

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Rembrandt ist einer aus der Vergangenheit.

Rembrandt, der Mann mit dem Goldhelm. Was überraschte die Experten? Was hatte er auf dem Kasten?

(* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669) Mann mit dem Goldhelm, so der Titel des Gemäldes und des gleichnamigen Kinderbuchs vom Autor, Gotthold Gloger. Rembrandts Liebe galt der Malerei. Er malte feinste Konturen und schuf große Gemälde wie die Anatomie des Dr. Tulp. Die schockierende Nachricht aus den 80-er Jahren:

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Sein brillantes Credo, die Kirche, Galileo Galilei

Kreative Köpfe sind wichtige Innovatoren für uns. Galilei gehörte dazu. Vielleicht inspiriert er dich.

Galileo Galilei, mit einem brillanten Kopf durch die Wand

Ob er tatsächlich gesagt hat: „Und sie bewegt sich doch“, ist wohl umstritten. Die Erde dreht sich um die Sonne, ist sein Credo, das der Kirche zuwider läuft.